Emile Zola

Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen; sie ist unlösbar verknüpft mit der Sache der Menschen und zwar in einem Maße, daß jede Verbesserung unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar einen Fortschritt auf dem Wege zum menschlichen Glück bedeuten muß.

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Futterplan


Erstellen eines Futterplans

Erst einmal ist die Futtermenge abhängig von Alter, Gewicht, Aktivitätsgrad und Gesundheitszustand des Hundes. Als Besitzer, der seinen Vierbeiner wohl am besten kennt, kann man sich seinen Futterpaln selbst prima errechnen. Hier dazu einige Beispiele, die man dann etwas nach unten oder oben abändern kann, je nach Bedarf.

Die Futter-Gesamttagesmenge:
Beträgt je nach den oben genannten Voraussetzungen zwischen 2 - 3 % des Körpergewichts! Ist der Hund sehr aktiv und schlank, dürfen es 3 % sein, ist Hundchen eher träge und vollschlank, sollte man mit 2 - 2,5 % starten.

Wieviel Fleisch, Gemüse und Knochen?
Hat man oben den Prozentsatz der Gesamtfuttermenge errechnet, teilt man diese Grammzahl dann in 30 % Gemüse und 70 % Fleisch und fleischige Knochen.

Wieviel davon ist Fleisch und wieviel davon Knochen?
Die 70 % Fleisch und fleischige Knochen teilen sich nochmals in ca. 25 - 30 % Fleisch und der Rest ist Knochenanteil (der ja meist auch noch Fleisch mitliefert).

Allgemeine Formel zum besseren Verständnis

2-3 % vom Gewicht des Hundes = Futtergesamtmenge
30 % von der Futtergesamtmenge = Gemüse/Obst
70 % von der Futtergesamtmenge = Fleisch und fleischige Knochen
30 % von Gesamtmenge (Fleisch & Knochen) = Fleischmahlzeit
70 % von Gesamtmenge (Fleisch & Knochen) = fleischige Knochen

Merke:
Gerade bei großen Rassen im Wachstum und älteren, oder kräftigeren Hunden lieber die reine Fleischmenge reduzieren und dafür ein paar Knochen mehr geben.

Mehr dazu erfahren Sie in unseren BARF-Büchern mit Beispielen und Futterplänen