Hundeschule Warndt

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Emile Zola

Die Sache der Tiere steht höher für mich als die Sorge, mich lächerlich zu machen; sie ist unlösbar verknüpft mit der Sache der Menschen und zwar in einem Maße, daß jede Verbesserung unserer Beziehung zur Tierwelt unfehlbar einen Fortschritt auf dem Wege zum menschlichen Glück bedeuten muß.

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Einleitung:

Die Urahnen unserer Hunde kannten weder Dosen- noch Trockenfutter - als Carnivoren bestand die Hauptmahlzeit aus Knochen, Fleisch und Innereien von kleinen bis mittelgroßen Beutetieren.

Die Futtermittelindustrie hat allerdings den Hund als liebsten Freund des Menschen sehr wohl als schier unerschöpfliche Einnahmequelle entdeckt, denn es gilt dem vierbeinigen Liebling ein gutes, gesundes und wohlschmeckendes Futter zu präsentieren.

Erst die Futtermittelindustrie, heute ein milliardenschweres Geschäft, hat uns gelehrt, dass unser bester Freund nicht mehr herkömmlich ernährt werden sollte, sondern es gibt Welpenfutter, Juniorfutter, Junghundfutter, Adult-/Erwachsenenfutter, Diätfutter, Seniorfutter, Futter für kleine, große, dünne, dicke, hellfellige, sportliche, träge, gelockte und weiß der Teufel was für Hunde.

Unzählige Sorten in vielfältigen Geschmacksrichtungen, mannigfaltigen Formen und Farben locken in bunten, teils unglaublich ansprechenden Verpackungen mit den Versprechen für ein langes, gesundes Leben ohne Zahnbelag und ewig frischem Atem.

Die Hersteller überbieten sich in den gesundestens Zusätzen und die wenigsten Verbraucher realisieren die eigentlichen Inhaltßtoffe, die im Gegensatz zur bunten, ansprechenden Beschreibung, meist in schier unverständlichen Fachbegriffen klein auf der Rückseite aufgeführt stehen.

Groß auf den Packungen steht immer öfter zu lesen "ohne Konservierungsstoffe, Zucker, Farbstoffe" - impliziert diese Umschreibung doch für den Verbraucher ein gesundes und natürliches Futter.

Die Realität sieht leider ganz anders aus:
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